Glossar

 

- A -

Akkulturation:
Akkulturation bedeutet, sich in eine neue Kultur einzuleben und einzugewöhnen.

 

- B -

Balanced Scorecard
Balanced Scorecard ist ein Modell, das den Leistungsstand und das Leistungspotenzial eines Unternehmens aussagekräftiger und umfassender abbildet als die Kennzahlen des traditionellen Rechnungswesens. Es besteht aus einem ausbalancierten System mit den vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Lernen & Entwicklung.

Business Excellence:
Die Business Excellence stellt einen Teil des EFQM-Modells dar. Die Business Excellence steht als Begriff für die "überragende Vorgehensweise beim Managen einer Organisation". Sie bietet den Organisationen eine Handhabe, in überschaubaren Schritten voranzugehen und eine exzellente Organisation nach ihrer eigenen Definition zu werden.

 

- C -

Compliance (Compliance-Programm/Compliance-Officer):
Compliance heißt übersetzt "Regelbefolgung". Im Themenzusammenhang "Unternehmensethik" weist dieser Begriff auf die in den USA üblichen "Compliance Programs" hin. Der Begriff wird zunehmend auch im deutschen Sprachgebrauch verwendet und bedeutet die Selbstverpflichtung auf konformes Verhalten bezüglich juristischer Regelungen wie Gesetze, Verordnungen, Vorschriften usw. sowie bezüglich organisationsintern verfasster Regelungen wie Policies, Verfahrensvorschriften und – Anweisungen, Leitlinien usw. Es geht dabei erstens um die dokumentierte Aufstellung von umfassenden Regelwerken oder den Bezug darauf und zweitens um ein Sicherstellen des diesbezüglich konformen Verhaltens durch Implementierung einer entsprechenden Infrastruktur.


Corporate Behaviour:
Corporate Behaviour symbolisiert die für die Verwirklichung einer Unternehmenskultur geforderte Konsistenz zwischen Schein und Sein. Unternehmensverhalten stellt kein klar und direkt gestaltbares Phänomen dar, sondern entspringt und bezieht seine Legitimation aus der Unternehmenskultur. Corporate Behaviour ist somit Ausdruck für eine gelebte Unternehmenskultur und kann demnach nicht als Werkzeug begriffen werden.


Code of Conduct (Verhaltenskodex):
Der Code of Conduct ist ein zentrales Dokument zur verbindlichen Kodifizierung erwünschten, wertebasierten Verhaltens der Angehörigen der Organisation. Als solcher kann ein Corporate Code of Conduct zum Beispiel folgende Inhalte umfassen:

  • Bekenntnis zu bestimmten Werten (Corporate Values) sowie ethischen und zwischenmenschlichen Prinzipien;
  • Verhältnis bzw. Verantwortung gegenüber den verschiedenen Stakeholdern der Organisation;
  • Leitlinien für den Umgang miteinander - intern wie extern;
  • Führungsgrundsätze;
  • Leitlinien für den Umgang mit unternehmens- und branchenspezifischen (ethisch relevanten) Fragen, z.B. "Grundsätze integren Verhaltens".

Corporate Citizenship (CC):
Dieser Begriff beinhaltet das bürgerschaftliche Engagement, wie es von vielen Unternehmen seit langem gepflegt wird. Unter diesen kleinen Teilbereich von CSR fallen alle Spenden-, Sponsoring- und Stiftungsaktivitäten. Auch die Förderung des freiwilligen gemeinnützigen Einsatzes von Mitarbeitern gehört dazu. CC ist in der Regel nicht mit dem Kerngeschäft verbunden.
(Quelle: Bergius, Susanne: Durchblick im Begriffswirrwar, in: Handelsblatt, 02.01.07)


Corporate Communication:
Corporate Communication befasst sich mit der Kommunikation innerhalb eines Unternehmens wie mit seiner Umwelt. Corporate Communication hat die Aufgabe, alle unternehmensinternen sowie externen Kommunikationsprozesse zu koordinieren und die Kommunikationsinhalte aufeinander abzustimmen. Ihre Inhalte richtet die Corporate Communication an der Vision, am Leitbild und den Corporate Values aus. Als eine grundlegende Verhaltensform eines Unternehmens ist Corporate Communication integraler Bestandteil der Corporate Identity.


Corporate Culture - Unternehmenskultur:
Die Unternehmenskultur besteht aus der Gesamtheit von Normen, Wertvorstellungen, Denkhaltungen, Riten, Symbolen und Umgangsformen, welche die Verhaltensweisen der Mitarbeiter und somit das Erscheinungsbild einer Unternehmung prägen. Diese Verhaltensweisen haben sich im Unternehmen so gut eingebürgert, dass sie neuen Mitgliedern als die unternehmensspezifisch geeignete Art des Denkens und Fühlens zur Lösung von Problemen vermittelt wurden und werden.


Corporate Design:
Corporate Design ist der konsistente, unverwechselbare, visuelle Auftritt eines Unternehmens, also die visuelle Übersetzung der Unternehmensidentität. Durch den Einsatz visueller Gestaltungsmittel wird die Identität, Kultur und Vision eines Unternehmens widergespiegelt. Damit trägt Corporate Design zur Identifikation der Mitarbeiter wie auch bestehender oder potentieller Kunden mit dem Unternehmen bei.


Corporate Ethics:
Corporate Ethics beschreibt die Selbstverpflichtung eines Unternehmens zu ethischen Wertorientierungen, Prinzipien und zwischenmenschlichen Verhaltensstandards, die für alle Unternehmensmitglieder, aber auch für alle externen Vertrags- und Netzwerkpartner verbindlich sind. Diese Selbstverpflichtung wird - im Unternehmensleitbild formuliert - durch die Aufstellung eines Corporate Code of Conduct sowie bereichsspezifischer Leitlinien zum integralen Bestandteil der Corporate Identity und damit der gelebten Firmenkultur.


Corporate Excellence:
Corporate Excellence bedeutet Vorbildlichkeit in einem ganzheitlichen, umfassenden Sinn
und zwar in allen Bereichen, nach innen und außen sowie in jeder Hinsicht, die für ein zeitgemäßes und zukunftsfähig aufgestelltes Unternehmen relevant ist.


Corporate Governance:
Hierunter versteht man eine gute und transparente Unternehmensführung. Dafür gibt es Standards für Manager und Aufsichtsräte, um deren Arbeit für die Stakeholder überprüfbar und mit anderen Firmen vergleichbar zu machen. Dies hat indirekt mit CR zu tun.
(Quelle: Bergius, Susanne: Durchblick im Begriffswirrwar, in: Handelsblatt, 02.01.07)


Corporate Identity - Unternehmensidentität (CI):
Die Unternehmensidentität ergibt sich aus der Konsistenz der Unternehmenskultur und der Art und Weise, in der sich das Unternehmen nach innen und außen verhält. Im Idealfall sind die kulturelle Ausrichtung und das Auftreten des Unternehmens widerspruchsfrei und konsistent. Das Management der CI-Gestaltung umfasst somit diejenigen Dimensionen und "Werkzeuge", die der Herstellung und Kommunikation dieser konsistenten Corporate Identity dienen.


Corporate Image:
Corporate Image beschreibt die Wirkung der Unternehmensidentität nach außen bei externen Zielgruppen, sowie nach innen bei Mitarbeitern. Dabei wirken persönliche Prädispositionen und Einstellungen auf die Entwicklung dieses Fremdbildes ein.


Corporate Language:
Mit Corporate Language wird die Gesamtheit aller sprachlichen Codes, Besonderheiten, Mythen, Formulierungen und Umgangstöne bezeichnet, durch welche sich ein System/Unternehmen von anderen Gruppen, Systemen und Kulturen unterscheidet.


Corporate Social Responsibility (CSR): Darunter ist die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen als Teil des nachhaltigen Wirtschaftens zu verstehen. Weil der Begriff in Deutschland oft verkürzt als "soziale" Verantwortung übersetzt und die ökologische Verantwortung ausgeklammert wird, sprechen Unternehmen zunehmend von Corporate Responsibility (CR). Soziale, ökologische und ethische Belange sind freiwillig in die Unternehmenstätigkeit und die Wechselbeziehungen mit Stakeholdern zu integrieren. Für die EU-Kommission umfasst CSR alle entsprechenden Leistungen im Kerngeschäft: Arbeitsbedingungen, Umweltschutz, Verbraucherschutz, integrierte Produktpolitik und sozial-ökologische Standards in der Zuliefererkette. Diese Interpretation entspricht weitgehend nachhaltiger Firmenführung. In der Praxis verstehen Unternehmen unter CSR aber oft nur Einzelaspekte wie karitatives Engagement, Kultursponsoring oder bessere Arbeitsbedingungen.
(Quelle: Bergius, Susanne: Durchblick im Begriffswirrwar, in: Handelsblatt, 02.01.07)


Corporate Sustainability - Nachhaltiges Wirtschaften:
Dieser umfassende Begriff bedeutet, sein Kerngeschäft sowohl sozial und ökologisch verantwortliches als auch wirtschaftlich erfolgreiches zu betreiben. Es soll zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen, die die Lebensgrundlage künftiger Generationen sicherstellt und mehr soziale Gerechtigkeit zwischen Nord und Süd bewirkt. Die Leistungen sind auf allen drei Feldern "unter dem Strich" dauerhaft zu steigern. Daher spricht die angelsächsische Finanzbranche von "Triple Bottom Line". Als Strategie der Ressourcenschonung, die an allen Standorten über gesetzliche Anforderungen weit hinausgeht, dient nachhaltiges Wirtschaften auch dem langfristigen Erhalt der eigenen Existenzgrundlage. Es bedarf einer langfristige Strategie sowie systematisch in alle operativen Firmenbereiche und Funktionen integrierter Management-, Steuerungs- und Kontrollsysteme.
(Quelle: Bergius, Susanne: Durchblick im Begriffswirrwar, in: Handelsblatt, 02.01.07)


Corporate Values - Unternehmenswerte - Was sind Werte?:
Ein Wert ist eine Orientierung oder eine Idee, die ein Mensch für richtig und wichtig hält. Corporate Values stellen den kleinsten gemeinsamen Nenner zum Beispiel in einer Organisation wie in einem Unternehmen dar, also das, was Menschen in diesem Kontext für erstrebenswert halten respektive voneinander erwarten. Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Kategorien von Werten: einerseits die materiellen und ökonomisch relevanten Werte, andererseits die zwischenmenschlich relevanten, sozialen und ethischen Werte. In eine gemeinsame Wertedefinition sollte ein Unternehmen nichts aufnehmen, woran sich nicht jeder halten kann. Die Corporate Values, zu denen sich ein Unternehmen bekennt, sind in Leitbild und Code of Conduct formuliert. Corporate Values bestimmen die Geschäftspolitik, die Ziele und Strategien, alle relevanten Managementprozesse sowie die tägliche Zusammenarbeit der Mitarbeiter im Unternehmen bzw. mit Kunden, Lieferanten und Vertragspartnern.  

 

- D -

DNWE (Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik)

Das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) wurde im Mai 1993 in Bad Homburg gegründet. Mitglieder des gemeinnützigen Vereins können natürliche und juristische Personen werden. Gegenwärtig sind mehr als 600 Mitglieder registriert, darunter viele Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kirchen und Wissenschaft. Die Geschäfte werden von einem ehrenamtlichen Vorstand geführt. Ihm steht ein Kuratorium mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft beratend zur Seite. Das DNWE ist ein nationaler Verband des European Business Ethics Network (EBEN). Homepage: www.dnwe.de

 

- E -

EBEN (European Business Ethics Network)

Das European Business Ethics Network (EBEN) wurde 1987 in Brüssel gegründet und bemüht sich um die Förderung des interkulturellen Dialogs über Fragen der Wirtschafts- und Unternehmensethik. EBEN hat derzeit über 1100 Mitglieder in 20 Ländern. Das Netzwerk unterhält Kontakte zu allen wichtigen internationalen Vereinigungen im Bereich der Wirtschaftsethik. Homepage: www.eben-net.org


EFQM Excellence Modell®:
Das EFQM Excellence Modell der European Foundation for Quality Management® (EFQM) ist eine aus neun Kriterien bestehende, offen gehaltene Grundstruktur, die zur Bewertung des Fortschritts einer Organisation auf dem Wege zu Business Excellence angewendet werden kann. Excellence ist definiert als überragende Vorgehensweise beim Managen einer Organsiation und Erzielen ihrer Ergebnisse auf Basis folgender acht Grundkonzepte:

  • Ergebnisorientierung;
  • Kundenorientierung;
  • Führung und Zielkonsequenz;
  • Management mit Prozessen und Fakten;
  • Mitarbeiterentwicklung und -beteiligung;
  • Kontinuierliches Lernen, Innovation und Verbesserung;
  • Aufbau von Partnerschaften;
  • Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit.

Das EFQM Excellence Modell ist als Grundlage für die Ausprägung eines Managementsystems für eine Organisation empfehlenswert.

 

- F -

Führungsgrundsätze:
Die Führungsgrundsätze leiten sich aus der Vision und aus dem Leitbild ab und geben einen Orientierungs- und Handlungsrahmen vor. Konkret handelt es sich hierbei um schriftlich fixierte Leitlinien, welche die Grundlagen der Führung und Zusammenarbeit im Unternehmen festlegen.

 

- I -

Integrität:
Integrität (von lat. "integer" = unberührt) steht für Makellosigkeit, Unbescholtenheit, Unbestechlichkeit. Als solche impliziert sie die konsequente, verlässliche und in sich konsistente Orientierung an geltenden Gesetzen, Normen und Regeln ("Compliance") ebenso wie an ethischen Werten, Prinzipien und Selbstverpflichtungen und zwar sowohl bezogen auf Individuen (persönliche Integrität) als auch auf Organisationen (Corporate Integrity).


Integritätsmanagement:
Integritätsmanagement befasst sich mit den institutionellen Rahmenbedingungen, organisationalen Voraussetzungen und Steuerungsinstrumenten zur Entwicklung und Sicherstellung integeren Verhaltens in Organisationen sowie zum Schutz der persönlichen Integrität der Organisationsangehörigen. Ziel ist die Gestaltung einer integritätsförderlichen Organisationskultur und eines entsprechenden "corporate behaviour".

 

- L -

Leitbild:
Das Leitbild bildet das "Grundgesetz" des Unternehmens. Es leitet sich aus der Vision ab und konkretisiert und institutionalisiert diese. Im Gegensatz zu der Vision bezieht sich das Leitbild auf das alltägliche Handeln und beschreibt die normativen Leitplanken auf dem Weg zur Realisierung der Vision.

 

- M -

Managementsysteme:
Ein Managementsystem ist eine formal verankerte Systematik für die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung einer Organisation. Durch strukturelle Vorkehrungen soll eine möglichst weit in die Zukunft reichende Sicherung der Lebensfähigkeit und Entwicklung des Unternehmens erreicht werden. Der synonym verwendete Begriff "Führungssystem" bringt zum Ausdruck, dass die Logik eines Regelkreises zugrunde liegt: Vereinheitlichte, standardisierte Abläufe stellen Vorgaben dar und schaffen Sollgrößen. Die operative Ausführung wird durch Ist-Wert-Aufnahmen wahrgenommen. Die Erfolgskontrolle in Form von Soll-Ist-Vergleichen verschafft die notwendige Orientierung zur Abweichungskorrektur und zur Verbesserung der Vorgaben.


Mission:
"Mission" bedeutet Auftrag, Botschaft, Berufung, Lebensaufgabe. Die "Mission" eines Unternehmens ist der Grund für die Existenz des Unternehmens. Mitarbeiter, die sich mit der Mission des Unternehmens identifizieren, stellen ihr gesamtes Potenzial in den Dienst dieser Mission. Die Mission lässt sich messen an langfristiger, erfolgreicher Unternehmensführung.

 

- S -

Shareholder:
Als Shareholder werden die Miteigentümer eines Unternehmens bezeichnet (Bsp: Aktionäre).


Shareholder Value:
Der Shareholder Value, übersetzt als Aktionärsvermögen, bezeichnet den Marktwert des Eigenkapitals.


Soziales System:
Soziale Systeme sind selbstorganisierende (autopoetische) Gruppierungen von Individuen, die sich über Kommunikation konstituieren, von ihrer Umwelt abgrenzen und somit eine eigene Rationalität bilden.


Stakeholder:
Als Stakeholder, d.h. Anspruchsberechtigter, wird eine Person oder Gruppierung bezeichnet, die ihre berechtigten Interessen wahrnimmt.

 

- U -

Unternehmen:
Wir verstehen Unternehmen als komplexe, soziale Systeme, welche selbst Teil des Gesamtsystems Gesellschaft sind. Sie sind zudem autopoetisch, d.h. selbsterzeugende, selbstorganisierende, selbstreferentielle soziale Systeme, die durch ihre Wechselbeziehung zu ihren Umwelten auch als offene Systeme beschrieben werden können.


Unternehmenskultur

siehe "Corporate Culture"

 

- V -

Verhaltensgrundsätze
siehe "Corporate Code of Conduct"


Vision:
Eine Vision ist eine wirkungsmächtige Zukunftsvorstellung. Sie beschreibt eine angestrebte Situation, die möglich, sinnvoll und wünschenswert erscheint. Als solche ist sie gespeist aus Phantasie und realistischer Einschätzung des Machbaren. Sie ist der "Kompass" auf dem Weg in die Zukunft.

 

- W -

WerteManagementSystemZfW (WMSZfW):
Das WerteManagementSystemZfW des Zentrums für Wirtschaftsethik GmbH (ZfW) ist ein Leitfaden zur Schaffung einer werteorientierten Organisations- und Verhaltenssteuerung durch Selbstverpflichtung und Selbstbindung. Es werden die Prinzipien zu dessen Erreichung und Angaben über grundlegende Anforderungen (Mindestanforderungen), den so genannten "Bausteinen", dargestellt.


Whistleblower:
Als Whistleblower ("Skandalaufdecker", wörtlich "Pfeifenbläser") bezeichnet man einen Informanten, der Missstände, illegales Handeln (z. Bsp. Korruption, Insiderhandel) oder allgemeine Gefahren, von denen er an seinem Abeitsplatz erfährt, an die Öffentlichkeit bringt.

 

- Z -

ZfW Compliance Monitor GmbH

Die ZfW Compliance Monitor GmbH, ein Tochterunternehmen des Zentrum für Wirtschaftsethik gGmbH (ZfW), wurde 2008 gegründet und führt standardisierte Monitorings zur Evaluierung der Wirksamkeit und zur Verbesserung des Werte- und Compliance Managements von Unternehmen durch. Grundlage ist der praxisbewährte Standard WerteManagementSystemZfW in seinen branchenspezifischen Ausprägungen, der durch neue internationale Anforderungen guter und verantwortlicher Unternehmensführung kontinuierlich aktualisiert wird. Die Prüfung und das Monitoring der Umsetzung des WMSZfW sowie daraus abgeleiteter firmen- und branchenspezifischer Lösungen erfolgt mit dem neu entwickelten Compliance Program Monitor (CPMZfW). Geschäftsführer der ZfW Compliance Monitor GmbH sind Dr. Annette Kleinfeld und Clemens Müller-Störr.

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